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3 konkrete Tipps, um besser mit negativen Gedanken umzugehen

Aktualisiert: 14. Apr.

Negative Gedanken können uns das Leben schwer machen und unsere Stimmung drücken.

Das passiert vor allem dann, wenn wir über einen längeren Zeitraum an ihnen festhalten und sie sehr einnehmend werden. Dann können negative Gedanken dazu führen, dass wir uns gestresst, ängstlich oder deprimiert fühlen.


Glücklicherweise gibt es einige Dinge, die wir selbst tun können, um besser mit negativen Gedanken umzugehen, so dass wir uns aus dem Gedankenkarussell herausmanövrieren können, bevor es uns vereinnahmt.


Hier sind drei konkrete Tipps, die dir dabei helfen können, besser mit negativen Gedanken umzugehen:


1. Anerkennen und akzeptieren.

Eine der wichtigsten Schritte bei der Bewältigung von negativen Gedanken besteht darin, sich bewusst zu machen, dass sie existieren und zu unserer menschlichen Existenz dazu gehören. Wir werden sie nie loswerden und das ist auch okay so, denn sie gehören zu uns. Es ist wichtig, sie anzuerkennen, anstatt sie zu verdrängen oder zu leugnen. Dazu gehört auch, sich selbst die dazugehörigen Gefühle zu erlauben, wie Wut, Traurigkeit oder Angst, anstatt sich selbst dafür zu bestrafen oder sich schuldig zu fühlen, dass man sie hat.


2. Hinterfragen und Reframing:

Wir müssen nicht alles glauben, was wir denken. Eine weitere wichtige Technik besteht darin, die negativen Gedanken zu hinterfragen und sie in einen neuen Kontext zu setzen. Zum Beispiel kannst du dich fragen, ob es wirklich wahr ist, dass du niemals erfolgreich sein wirst, oder ob es vielleicht eine andere Erklärung dafür gibt, warum du bisher noch nicht den gewünschten Erfolg hattest. Auf diese Weise kannst du lernen, die negativen Gedanken zu relativieren und dir selbst mit mehr Mitgefühl und Verständnis zu begegnen.


3. Praktizieren von Selbstfürsorge:

Schließlich ist es wichtig, sich selbst die Zeit und die Aufmerksamkeit zu geben, die man braucht, um sich gut zu fühlen und positive Gedanken und Gefühle zu fördern. Dazu können regelmäßige Entspannungsübungen, Bewegung, ausreichender Schlaf und eine gesunde Ernährung gehören. Es kann auch hilfreich sein, sich mit Menschen zu umgeben, die eine positive Einstellung haben, und sich Unterstützung von Freunden und Familie oder in Forms eines Coaches und Therapeuten suchen.


Zusammenfassend kann man sagen, dass es wichtig ist, negative Gedanken zu identifizieren, sie zu hinterfragen und wenn möglich, zu reframen. Außerdem kann es hilfreich sein, eine Form von Selbstfürsorge zu finden, die einem Gut tut. Letztendlich können all die Schritte dazu führen, dass wir besser mit negativen Gedanken umgehen können und wir uns nicht so schnell von ihnen vereinnahmen lassen.




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